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	<title>nationales und soziales Aktionsbündnis 1. Mai</title>
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	<description>Mobilisierungsseite zum Arbeiterkampftag am 1. Mai in Schweinfurt</description>
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		<title>Vorbereitungen für den 1. Mai 2011 haben begonnen&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 14:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen & Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gemeinsamer Arbeiterkampftag 2011 in Süddeutschland
Das nationale und soziale Aktionsbündnis 1. Mai nimmt nach dem vielversprechenden 1. Mai 2010 seine Arbeit wieder auf und gibt bekannt:
Das nationale und soziale Aktionsbündnis 1. Mai wird am Arbeiterkampftag  2011 wieder eine zentrale Demonstration in Süddeutschland veranstalten. Diese Demonstration wird nur den Höhepunkt einer im Herbst 2010 startenden Kampagne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p><strong>Gemeinsamer Arbeiterkampftag 2011 in Süddeutschland</strong></p>
<p>Das nationale und soziale Aktionsbündnis 1. Mai nimmt nach dem vielversprechenden 1. Mai 2010 seine Arbeit wieder auf und gibt bekannt:</p>
<p>Das nationale und soziale Aktionsbündnis 1. Mai wird am Arbeiterkampftag  2011 wieder eine zentrale Demonstration in Süddeutschland veranstalten. Diese Demonstration wird nur den Höhepunkt einer im Herbst 2010 startenden Kampagne vieler nationalen Gruppen aus Süddeutschland darstellen.</p>
<p>Parteifreie und parteigebundene Vertreter verschiedener nationaler Gruppen in Süddeutschland haben sich darauf verständigt, wieder am 01. Mai 2011 gemeinsam auf die Straße zu gehen. Unter dem Kampagnennamen „Nationales und soziales Aktionsbündnis 1. Mai“ wurde eine Plattform geschaffen, die allen konstruktiven Gruppen und Einzelpersonen innerhalb und außerhalb von Parteistrukturen eine Möglichkeit bietet, bei der Durchsetzung einer machtvollen Demonstration mitzuwirken.</p>
<p>Die Bekanntgabe des Demonstrationsortes, detailierte Angaben zur Kampagne selbst und Informationen zu Material und Mitarbeit im nationale und soziale Aktionsbündnis 1. Mai werden zeitnahe folgen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Mehr dazu in Kürze auf:  <a href="http://www.01mai2011.de" target="_blank">www.01Mai2011.de</a></strong></p>
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		<title>Demonachlese Schweinfurt &#8211; Nach dem „01. Mai” ist vor dem „01. Mai”!</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 16:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am ersten Mai 2010 wurde in Schweinfurt eine Schlacht geschlagen, der Krieg geht allerdings weiter. Deshalb ist es für uns Nationale Sozialisten wichtig, alles rund um die Demonstration in der unterfränkischen Arbeiter- und Industriestadt näher zu beleuchten und durch eine Nabelschau Lehren zu ziehen, die für zukünftige Aktivitäten von Bedeutung sein können. Vielleicht auch für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am ersten Mai 2010 wurde in Schweinfurt eine Schlacht geschlagen, der Krieg geht allerdings weiter. Deshalb ist es für uns Nationale Sozialisten wichtig, alles rund um die Demonstration in der unterfränkischen Arbeiter- und Industriestadt näher zu beleuchten und durch eine Nabelschau Lehren zu ziehen, die für zukünftige Aktivitäten von Bedeutung sein können. Vielleicht auch für andere Zusammenhänge. 1100 nationale Demonstrationsteilnehmer gingen am 01. Mai 2010 in Schweinfurt unter dem Demomotto: „Kapitalismus bedeutet Krieg” auf die Straße.</p>
<p> Über die Hintergründe, warum Schweinfurt als zentraler süddeutscher Demopunkt ausgewählt wurde, berichteten nationale Medien mehrfach (siehe auch: <a href="../?page_id=27&amp;paged=5"> http://www.01mai2010.de/?page_id=27&amp;paged=5 </a> ).<br />
 Zu den zweifellos positiven Aspekten gehört sicherlich auch, daß durch das „nationale und soziale Aktionsbündnis 01.Mai” eine Plattform geschaffen wurde, die die organisatorische Verantwortung rund um die Demonstration übernommen hat. Kampagnenflugblätter, Schnipsel und Aufkleber wurden erstellt und zahlreiche Werbemittel im Vorfeld durch Aktionen und Veranstaltungen verbreitet. Zahlreiche Aktivitäten fanden bereits vor der Demo auf der Straße statt, im engen Kontakt zu jenen Deutschen, die wir erreichen wollen. Verschiedene Flugblattverteilungen, Aufkleberaktionen, Infoabende usw. trugen unsere Vorstellung damit auch außerhalb des begrenzten nationalen Lagers in die Öffentlichkeit. Unter Anderem wurden in Bamberg  Transparente an Straßenwegen angebracht, die auf den nationalen Aufmarsch hinwiesen.</p>
<p> Die Bündnisgespräche der nationalen Gruppen, die so noch nie zusammen gearbeitet haben, waren untereinander stets von Respekt und Vertrauen geprägt. Ziel war es, eine erfolgreiche Demonstration durchzuführen und nicht den eigenen Namen oder seine Einzel-Organisation in den Vordergrund zu rücken. Zusätzlich eine Demonstration zu organisieren, die nicht zum ritualisierten „Ablatschen” und zum „Demotourismus” verkommt, sondern die unsere nationale und soziale Vorstellung eines anderen Deutschlands möglichst breit der deutschen Bevölkerung vermittelt. Die Integration von Volksfrontmedien im Bündnis hat neben den Kameradschaftsaktivitäten und den Demo-Rednern aus den verschiedensten nationalen Organisationen hierzu einen erheblichen Beitrag geleistet.</p>
<p> Mit der 01. Mai-Dokumentation (siehe:  <a href="http://www.volksfront-medien.org/"> http://www.volksfront-medien.org </a> ), die allgemeingültigen Charakter besitzt und nicht explizit für Schweinfurt warb, wurde vielen freien und parteigebundenen Kräften eine Schulungs- und Infoveranstaltung per Internet kostenlos ins Haus geschickt. Zahlreiche Gruppen führten diesen Film in ihrem Kreis bereits vor, damit in den eigenen Reihen das Bewusstsein weiter geschärft wird, welche Bedeutung der „Tag der nationalen Arbeit” in nationalen Zusammenhängen besitzen sollte. Da der Beitrag „zeitlos” gehalten wurde, kann dieser Film auch im nächsten Jahr wieder problemlos für die eine oder andere Mobilisierungs- und Schulungsveranstaltung herangezogen werden.</p>
<p> Die massiven Propagandaaktivitäten in Schweinfurt waren auch mehrfach in den Medien Gegenstand der Berichterstattung. Das Demomotto, wie auch unsere sozialrevolutionären Forderungen wurden von den Systemmedien und Gewerkschaften transportiert. Eine Auseinandersetzung mit unserer Berichterstattung fand punktuell statt, natürlich nicht ohne die eigene Propagandamühle zu drehen. Durch die Vorort-Aktionen konnten auch Deutsche zur Demonstration mobilisiert werden, die bisher noch nie an solchen Veranstaltungen teilgenommen haben. Daß sich darüber hinaus auch sonst farblose Politartisten, wie der Fraktionsvorsitzende der LINKEn im Stadtrat sowie DGB-Regionsvorsitzender Frank Firsching in der Gutmenschengemeinde profilieren versteht sich fast von selbst. Firsching ist Verantwortlicher der Internetseite „Schweinfurt-ist-bunt”. Die Hetzartikel gegen nationale Deutsche stammten maßgeblich aus der Feder von Hannes Helferich, Redakteur bei der linken „Mainpost”, die im nationalen Jargon nur „Mainpest” genannt wird. Helferich hat offensichtlich mittlerweile seine Hausnummer von seinem Privatanwesen demontiert, wie uns Aktivisten aus der Region berichteten. Ob dies aus schlechtem Gewissen geschah, ist bislang unbekannt. Daß die Protagonisten der herrschenden Klasse aus lizenzierten Systemmedien, Systemgewerkschaften und Systemparteien die Federführung dessen übernahmen, was sie irreführend „Zivilcourage” nennen, kennen wir auch aus anderen Städten. Claus M. Wolfschlag führte schon im Jahre 2000 in der Jungen Freiheit dazu aus: “Ist “Zivilcourage” im bundesdeutschen Neusprech möglichenfalls ein anderes Wort für das, was man früher “Mitläufertum” nannte?</p>
<p> Angeblich 10.000 „zivilcouragierte” Menschen wurden so über Vereine, Parteien, Kirchenverbände, Gewerkschaften usw. von der linken Gegenseite nach Schweinfurt gekarrt, um zu zeigen, wie „bunt” man sei. Schaulustige, Bratwurst und Billigbier mit inbegriffen. Seit Monaten wurde dafür öffentlich mobilisiert. Wie viele tatsächlich kamen, ob 5000, 8000, 10.000 oder 15.000, ist für uns vollkommen unerheblich. Sie sind ein Zeugnis dessen, daß die herrschende Klasse immer wieder reflexartig eine Gegenmobilisierung initiiert, Verbote nationaler Veranstaltungen fordert und sich selbst beweihräuchert als demokratische Speerspitze des Systems. Tatsächlich sind sie die Totengräber der Meinungsfreiheit, die alle gesellschaftliche und finanzielle Macht in den Händen halten und damit jeglichen systemalternativen Widerstand mundtot machen wollen. Die Gegenaktivitäten dienen der Erhaltung ihrer Macht und ihrer hochdotierten Pfründe, die sie aus ihrer wirtschaftlichen Prostitution zum Systemerhalt beziehen. Die willigen Stricher des Kapitals &#8211; ob sie sich „rechts” oder „links” geben &#8211; befinden sich angesichts der weltweiten Krise des Kapitalismus im Klassenkampf von oben. Dies gilt es nicht zu beklagen, sondern festzustellen und weiter daran zu arbeiten, durch eine Gegenöffentlichkeit diese gutmenschliche Meinungsdiktatur der kapitalistischen Herrschaftsverhältnisse anzuprangern. Auch hunderte linksextreme und gewaltbereite Autonome zogen die vermeintlich friedlichen Buntbündnis-Krieger in die alte Reichsstadt, die bis heute führend durch die Wälzlagerindustrie weltweiten Bekanntschaftsgrad erlangte. Die linksextremen Ausschreitungen gegen Polizeibeamte verkamen wie üblich zur medialen Randnotiz. In der veröffentlichten Meinung wollte man sich seine „Feierlaune” nicht verderben. Lediglich die lokale CSU verkniff sich öffentlich den Schulterschluß mit dem Blöd-Bündnis zu vollziehen, da auch vom Verfassungsschutz beobachtete Linksextremisten, wie die DKP und eben die militanten autonomen Antifaschisten, sich mit bürgerlichen Linken solidarisierten.</p>
<p> Auch die eingesetzten Polizeikräfte machten ihre unwürdige Systemarbeit und setzten „Zeichen”. Da der nationale Aufzug durch zwei Instanzen hindurch gerichtlich nicht zu verhindern war, wurde er kurzerhand behindert. Bei der Ordnerüberprüfung wurden zahlreiche nationale Aktivistinnen und Aktivisten nach zeitaufwendiger Überprüfung nicht zugelassen. Darunter befanden sich Leute, die noch nie eine Anzeige erhalten haben oder seit Jahren im Sicherheitsdienst arbeiten. Dies war vor Ort leider rechtlich nicht zu verhindern. In der Lesart der linken Systempresse wurde dieser Umstand selbstredend nicht erwähnt. Vielmehr berichtete man u.a. bei der Schweinfurter Internetzeitung „swex” darüber: „Fintenreich gelang es der Einsatzleitung um die hiesige Polizeispitze in engem Kontakt mit der städtischen Ordnungsbehörde….den Veranstaltungsbeginn des rechten Aufzugs hinauszuzögern.” Deutlicher kann man die gezielte Instrumentalisierung der Polizei zur Behinderung eines genehmigten Aufmarsches nicht beschreiben. Die nationalen Veranstalter werden sich zukünftig auf die unrechtsstaatlichen Überprüfungstaktiken einstellen und auf gerichtlichem Wege dieser gezielten Verzögerungsstrategie bereits im Vorfeld entgegenwirken. Wenn dies die neue Methode der herrschenden Klasse ist, nationale Demonstrationen zu verkürzen, sollte man das zukünftig mit einkalkulieren. So hat in diesem System jeder seine Aufgabe: Gewaltbereite Antifa blockiert und randaliert, Federknechte der Schmierenjournaille hetzen, selbstdarstellerische linke Gutmenschen mobilisieren das systemerhaltende organisierte Mitläufertum und Systempolizisten zögern unrechtsstaatlich &#8211; sprich „fintenreich” &#8211; eine genehmigte Demonstration hinaus. Dazu ließ noch die Kirche St. Kilian in der Nähe des Zwischenkundgebungsplatz die Glocken läuten, um die Reden zu stören, was aber kläglich misslang. Auch ein gelobtes „Zeichen” von oben gegen alles Nationale. Am Ende hat jeder Protagonist der lokal Herrschenden ein „Zeichen” gesetzt. Auch der bayerische Innenminister reiste eiligst noch vor der Demo nach Schweinfurt um richtigerweise zum Besten zu geben: “Die Neigung, die Gefahren des Linksextremismus schlichtweg nicht mehr wahrzunehmen oder sie zu verharmlosen, ist für mich nicht nachvollziehbar.” Mal ein Zeichen in die andere Richtung, welches aber keinen so recht in seiner Anti-Nazi-Geilheit zu interessieren vermochte. So viel Zeichen, daß man gar nicht mehr weiß, auf was sie eigentlich hinweisen wollen, außer auf deren eigene Lächerlichkeit und inneren Widersprüche.</p>
<p> Viel Lob von der nationalen Internetgemeinde erhaschte das nach der Demonstration erstellte V<a href="http://www.volksfront-medien.org/index.php/menue/56/thema/10640/id/7516/akat/21/infotext/07.05.2010_VFM-Bericht_zum_1._Mai_in_Schweinfurt/Tag_der_nationalen_Arbeit.html" target="_blank">FM Video über den Demonstrationsverlauf in Schweinfurt</a>, welches wiederum Volksfrontmedien gestaltete. Außerdem wurde ein <a href="http://www.volksfront-medien.org/index.php/menue/56/thema/10640/id/7515/akat/21/infotext/06.05.2010_AG_Schwaben-1._Mai_in_Schweinfurt/Tag_der_nationalen_Arbeit.html" target="_blank">Demonstrationsbericht von der AG Schwaben</a> erstellt. Das nationale Internetportal <em>altermedia</em> beklagte den zeitlichen Takt der Tickermeldungen, was noch einer Nachbesprechung bedarf. Die Schweinfurter Kameradinnen und Kameraden vor Ort berichteten von einer Vielzahl neuer Interessenten durch die öffentliche Aufmerksamkeit, denen ihnen die Demonstration einbrachte. Der lokale NPD-Kreisverband arbeitete mit den lokalen freien Strukturen gerade in der Hochzeit der Mobilisierung Hand in Hand. Zukünftig soll es aufbauend auf diesen positiven Erfahrungen auch weitere gemeinsame lokale Aktionen geben, die dem gesamten Nationalen Widerstand in der ganzen Region zu gute kommen werden. Vereinzelt kamen auch Meldungen herein, die davon berichteten, daß fremdländisch aussehende Polizeibeamte einzelne Demoteilnehmer bereits in der Vorkontrolle abwiesen. Solche Vorkommnisse sollten zukünftig den Veranstaltern vor der Demo bekannt gemacht werden, nicht erst danach. Aufgrund der gezielten Verzögerungtaktik der Polizei kam es auch im Nachgang zu spontanen Demonstrationen nationaler Aktivisten. So unter anderem in Forchheim (Oberfranken).</p>
<p> Der leider nicht selbstverständliche Umstand, daß eine Demonstration trotz positivem Gerichtsentscheid überhaupt durchgeführt werden konnte, nach den negativen Erfahrungen in Leipzig und Dresden, zeigt offenbar, daß das 01.Mai-Demokonzept der Dezentralisierung im Nationalen Widerstand vollumfänglich aufging.</p>
<p> Resümierend kann man sagen, daß sich das nationale und soziale Aktionsbündnis 1. Mai in einer noch stattzufindenden Nachbesprechung auch Gedanken über eine gemeinsame süddeutsche Demonstration im Jahre 2011 machen wird.</p>
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		<title>Video zum 1. Mai in Schweinfurt von Volksfront-Medien</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 10:11:26 +0000</pubDate>
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		<title>Erstes Video zum 1. Mai in Schweinfurt</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 16:25:57 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>AG-Schwaben.net veröffentlichte heute ein erstes Video zum 1. Mai 2010:</p>
<p style="text-align: center;">
<object style="width: 400px; height: 350px; z-index: inherit;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://www.volksfront-medien.net/flashplayer/flvplayer.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="flashvars" value="file=http://fw-sued.net/videos/1Mai-Schweinfurt.flv&amp;autostart=false&amp;image=http://www.01mai2010.de/bilder/banner-1mai_kl.gif&amp;bufferlength=10&amp;overstretch=true&amp;logo=" /><param name="src" value="http://www.volksfront-medien.net/flashplayer/flvplayer.swf" /><embed style="width: 400px; height: 350px; z-index: inherit;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.volksfront-medien.net/flashplayer/flvplayer.swf" flashvars="file=http://fw-sued.net/videos/1Mai-Schweinfurt.flv&amp;autostart=false&amp;image=http://www.01mai2010.de/bilder/banner-1mai_kl.gif&amp;bufferlength=10&amp;overstretch=true&amp;logo=" wmode="transparent" allowfullscreen="true" data="http://www.volksfront-medien.net/flashplayer/flvplayer.swf"></embed></object></p>
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		<title>Weitere Bilder</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 20:31:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen & Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Weitere Bilder könnt ihr euch hier anschauen:
AG-Krefeld / Duisburg: &#62;&#62;Link&#60;&#60;
Leipzig: &#62;&#62;Link&#60;&#60;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Bilder könnt ihr euch hier anschauen:</p>
<p style="text-align: center;">AG-Krefeld / Duisburg: <a href="http://img695.imageshack.us/slideshow/webplayer.php?id=p5010156.jpg" target="_blank">&gt;&gt;Link&lt;&lt;</a></p>
<p style="text-align: center;">Leipzig: <a href="http://img28.imageshack.us/slideshow/webplayer.php?id=dsc05893f.jpg" target="_blank">&gt;&gt;Link&lt;&lt;</a></p>
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		<title>Erste Bilder</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 12:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen kleinen Eindruck der gestrigen Demonstration bekommt ihr &#62;&#62; hier &#60;&#60;
Weitere Bilder und Videos folgen in den nächsten Tagen&#8230;

Wer noch Bilder und Videos hat kann sie auf www.collectr.in hochladen und an info@fw-sued.net schicken, wir werden sie dann hier veröffentlichen. (möglichst schon bearbeitet)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen kleinen Eindruck der gestrigen Demonstration bekommt ihr <a href="http://img188.imageshack.us/slideshow/webplayer.php?id=1maischweinfurt083.jpg" target="_blank">&gt;&gt; hier &lt;&lt;</a></p>
<p>Weitere Bilder und Videos folgen in den nächsten Tagen&#8230;</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><em>Wer noch Bilder und Videos hat kann sie auf <a href="http://collectr.in/" target="_blank">www.collectr.in</a> hochladen und an<strong> </strong><a href="mailto:info@fw-sued.net" target="_blank"><strong>info@fw-sued.net</strong></a> schicken, wir werden sie dann hier veröffentlichen. <span style="font-size: x-small;">(möglichst schon bearbeitet)</span></em></p>
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		<title>Der 1. Mai in Schweinfurt – Ein Zeichen der Geschlossenheit</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 19:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[1100 nationale Sozialisten gingen in der fränkischen Arbeiterstadt Schweinfurt unter dem Demonstrationsmotto „Kapitalismus bedeutet Krieg“ auf die Straße.
Zum diesjährigen 1. Mai haben sich maßgebliche parteifreie und parteigebundene Vertreter verschiedener nationaler Gruppen in Süddeutschland zu einer gemeinschaftlichen Demonstration in Schweinfurt verständigt, um ein kraftvolles Zeichen gegen Globalisierung und Kapitalismus zu setzen. Unter dem Kampagnennamen nationales und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1100 nationale Sozialisten gingen in der fränkischen Arbeiterstadt Schweinfurt unter dem Demonstrationsmotto „Kapitalismus bedeutet Krieg“ auf die Straße.</p>
<p>Zum diesjährigen 1. Mai haben sich maßgebliche parteifreie und parteigebundene Vertreter verschiedener nationaler Gruppen in Süddeutschland zu einer gemeinschaftlichen Demonstration in Schweinfurt verständigt, um ein kraftvolles Zeichen gegen Globalisierung und Kapitalismus zu setzen. Unter dem Kampagnennamen <strong>nationales und soziales Aktionsbündnis 1. Mai</strong> wurde eine Plattform geschaffen, die allen konstruktiven Gruppen und Einzelpersonen eine Möglichkeit bot, bei der Durchsetzung einer machtvollen Demonstration mitzuwirken. Über 80 Gruppen und NPD Verbände haben sich dem Aktionsbündnis 1. Mai angeschlossen.</p>
<p>Gerade die Arbeiterstadt Schweinfurt, welche besonders in den letzten Jahren unter den Folgen des Raubtierkapitalismus und der Globalisierung zu leiden hatte, und auf Grund seiner verkehrsgünstigen Lage in Süddeutschland, bot sich als guter Standort für eine gemeinschaftliche Demonstration von parteigebunden und parteilosen Kräften an.</p>
<p>Pünktlich um 13:00 Uhr versammelten sich 1100 Nationale Sozialisten im fränkischen Schweinfurt unter dem Motto „Kapitalismus bedeutet Krieg“. Die Gegenkundgebung der SPD und der volksfeindlichen Gewerkschaften, darunter etwa 200 gewaltbereite Antifaschisten, lockten nicht mal 1/5 der Einwohnerzahl Schweinfurts auf die Straße. Was nach dem propagandistischen Trommelfeuer der regionalen Medien als äußerst schwach anzusehen ist. Seit Wochen berichteten sämtliche Medien in und über Schweinfurt hinaus über unseren bevorstehenden Aufmarsch. Das mediale Echo in der Region Unterfranken war nicht zu übersehen und bescherte dem Nationalen Widerstand große Aufmerksamkeit.</p>
<p>Aufgrund polizeilicher Zeitverzögerung konnte die Demonstration erst fast zwei Stunden später starten, weshalb auf eine Auftaktkundgebung verzichtet wurde. In den Demonstrationszug eingereiht waren 2 kleine Straßentheater. Angeführt von einem Schildträger unter dem Motto „Wir tragen die deutsche Wirtschaft zu Grabe“ führte eine Gruppe von 4 Totengräbern einen Sarg, beklebt mit verschiedenen Firmennamen, die um ihre wirtschaftliche Existenz kämpfen, mit sich. Bildhaft sollte hier der Niedergang des deutschen Handwerks bzw. der kompletten deutschen Wirtschaft wiedergegeben werden.</p>
<p>Die andere Straßentheatergruppe griff das Thema Zeitarbeit auf. „Zeitarbeit ist moderne Sklaverei“ war vor einem in Anzug gekleideten Bonzen, der mit einer Peitsche 2 deutsche Arbeiter vor sich hertrieb, zu lesen. Leiharbeitsfirmen sehen den Arbeiter als reines Humankapital an und verramschen den deutschen Arbeiter als billigen Lohnsklaven an die Großkapitalisten.</p>
<p>Der Demonstrationszug bewegte sich kämpferisch und lautstark in Richtung Stadtzentrum und erreichte ohne Zwischenfälle den 1. Zwischenkundgebungsort.</p>
<p>Dort ergriff der Ostmärker Gottfried Küssel mit einer kämpferischen Rede als Erster das Wort.</p>
<p>Darauffolgend kam ein Vertreter der hessischen NPD, Daniel Knebel, das Wort und erläuterte unverblühmt, wieso dieses System trotz aller Reformen niemals als wirkliche Alternative einer deutschen Zukunft gelten kann. Als nächste Redner folgte der freie Nationalist Dennis Giemsch, der in seiner Rede am Beispiel der Firma Zwieback Brand aufzeigte, wie Bund und Länder mit Subventionen Arbeitsplätze zerstören. Zum Abschluß sprach der Publizist Jürgen Schwab aus Nürnberg zu den Demonstrationsteilnehmern. Schwab ging in seine Rede, wie schon zuvor im Mobilisierungsvideo für die Demonstration, auf verschiedene Symptome des Kapitalismus ein (Überfremdung, Massenarbeitslosigkeit, Wohnungsnot, Lohndumping).</p>
<p>Nach der Zwischenkundgebung formierte sich der Protestmarsch erneut, wurde aber aufgrund der polizeilich verschuldeten Verspätung auf einer anderen Route Richtung Bahnhof geschickt. Nach einer knapp 3 km langen Demonstration kehrte man wieder am Ausgangsort, den Hauptbahnhof, zurück. Der Schweitzer Philippe Eglin ergriff auf der Abschlusskundgebung das Wort und schaffte es die Massen für sich zu begeistern.</p>
<p>Währenddessen wurde ein Demonstrationsteilnehmer vermutlich wegen einer Schwarzen Sonne festgenommen, kurz darauf aber wieder freigelassen.</p>
<p>Um 17.00 Uhr löste der Versammlungsleiter die Versammlung in Schweinfurt auf und die Kameraden machten sich wieder mit Bus, Zug und PKW auf dem Heimweg.</p>
<p>Den 1. Mai 2010 konnte seit vielen Jahren in Süddeutschland gemeinsam durchgeführt werden. Diese Demonstration stellt den erfolgreichen Versuch dar, in Süddeutschland zukünftig stärker mit allen relevanten nationalen Kräften weiter an koordinierten Aktionen zu arbeiten und langfristig gesehen, im kompletten süddeutschen Raum Kampagnenfähig zu werden.</p>
<p>In einem Nachgespräch werden die Eindrücke der verschiedenen Gruppen zum 1. Mai in Schweinfurt gesammelt, sowie die Zusammenarbeit im <strong>nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai</strong> nochmals beleuchtet werden. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen werden weitere gemeinschaftliche Aktionen von parteifreien und parteigebunden Gruppen in Süddeutschland folgen.</p>
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		<title>Echtzeitübertragung vom 1. Mai in Schweinfurt:</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 10:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier könnt ihr die Echtzeitübertragung über Twitter direkt mitverfolgen: 



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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier könnt ihr die Echtzeitübertragung über Twitter direkt mitverfolgen: </p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Veranstaltung „Kapitalismus bedeutet Krieg!” in München</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 08:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen & Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag, den 27. April 2010 fand in München ein Dokumentationsabend zum Thema 01. Mai statt. Dabei wurde der von Volksfrontmedien gedrehte Film über die Geschichte des 01. Mai gezeigt (http://www.volksfront-medien.org/). Vor 19 Aktivisten aus München wurde der etwa einstündige Film mittels eines Videoprojektors auf einer Leinwand gezeigt, so das keinem etwas entging.
Der Film befasste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-3261" style="float: left;" title="aufklebermai-small" src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2010/04/aufklebermai-small.jpg" alt="" width="120" height="173" />Am Dienstag, den 27. April 2010 fand in München ein Dokumentationsabend zum Thema 01. Mai statt. Dabei wurde der von Volksfrontmedien gedrehte Film über die Geschichte des 01. Mai gezeigt (</strong><a href="http://www.volksfront-medien.org/" target="_blank"><strong>http://www.volksfront-medien.org/</strong></a><strong>). Vor 19 Aktivisten aus München wurde der etwa einstündige Film mittels eines Videoprojektors auf einer Leinwand gezeigt, so das keinem etwas entging.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Film befasste sich mit der Entstehung des Arbeiterkampftages:<br />
 Angefangen hat die Geschichte am 01. Mai 1886, wo in Chicago ein Streik der Arbeiter mit Knüppel und Revolvern von der Polizei angegriffen wurde. Dabei starben 4 Arbeiter. Bei der darauf folgenden Protestdemonstration am 04. Mai detonierte eine Bombe in den Reihen der Polizei, was zu Schüssen in die Massen und mehreren Hausdurchsuchungen führte. Durch von der Staatsmacht selbst angelegte Waffenlager kam es zu mehreren Verhaftungen. Viele Angeklagte wurden dadurch zum Tode verurteilt. Deren Begräbnis wurde zu einer Massendemonstration mit ca. 150.000 Arbeiter.</p>
<p style="text-align: justify;">1890 wurde der 01. Mai in Frankreich aufgrund der Ereignisse in Chicago als zukünftiger politischer Aktionstag der Arbeiter gewählt. Aber erst die Nationalsozialisten machten mit dem Gesetz vom 10. April 1933 den 01. Mai zum Nationalfeiertag. Dadurch musste niemand mehr seinen Arbeitsplatz riskieren, wenn er an diesem Tag zu einer Kundgebung ging.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3266" title="bild0153-medium" src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2010/04/bild0153-medium-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p style="text-align: justify;">Der 01. Mai war das alte keltische Neujahrsfest. Einige Bräuche wie z.B. das Maibaumaufstellen, sind bis heute durch deutsche Bauern erhalten geblieben. Der Baum gilt als Sinnbild des Lebens.Vorbild dafür ist die altgermanische Weltenesche Yggdrasil.</p>
<p style="text-align: justify;">Im geteilten Deutschland wurde die Bedeutung des 01. Mai auf beiden Seiten ignoriert. In der DDR und der BRD ging es an diesem Tage nicht mehr darum, den Arbeiter zu feiern oder Forderungen auf die Straße zu tragen. In der DDR wollte der Staat nur noch eine Einheit von Staat und Bürgern demonstrieren. Die Beteiligung der Arbeiter an den stattlich organisierten Märschen wurde von den Betrieben angeordnet. Jegliche systemkritische Äußerung wurde sofort unterbunden. In der BRD vermischte der DGB (Deutscher Gewerkschaftsbund) die Demonstrationen immer mehr mit kulturellen Veranstaltungen und es ging den Parteien und Gewerkschaften nur noch darum, in den Medien präsent zu sein und für sich selbst Werbung zu machen. Heute ist der 01. Mai meistens nur noch ein Volksfest mit einem kleinen Pflichtteil in Form einer Demonstration. Seit 1987 ist er bei den linken und ausländischen Jugendlichen hauptsächlich eine Krawallveranstaltung ohne politische Inhalte.<br />
 Der nationale Widerstand scheint die einzige Opposition zu sein, welche den 01. Mai noch im ursprünglichen Sinn sieht und dafür auf die Straße geht. Es wird konsequent immer wieder der Austritt aus der Nato und seiner kapitalistischen Machenschaften gefordert.<br />
 Nachdem der Film zu Ende war wurde noch von einem Kameraden dazu aufgerufen, am Samstag mit auf die Demonstration nach Schweinfurt zu fahren. Heraus auf die Straße im Kampf gegen Kapitalismus, denn</p>
<p>Kapitalismus bedeutet Krieg!</p>
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		<title>„Hof blüht auf!”</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 08:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen & Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter diesem Motto veranstaltete die Stadt Hof am vergangenen Wochenende ein Fest in der Hofer Innenstadt. Auch die nationalen Aktivisten aus Hof hörten von diesem Ereignis und machten sich mit gut 10 Leuten auf den Weg, um mehrere hundert Flugblätter mit dem antikapitalistischen Thema: „Freie Völker statt freie Märkte!” zu verteilen.
 
Von Tag zu Tag sterben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-3261" style="float: left;" title="aufklebermai-small" src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2010/04/aufklebermai-small.jpg" alt="" width="120" height="173" />Unter diesem Motto veranstaltete die Stadt Hof am vergangenen Wochenende ein Fest in der Hofer Innenstadt. Auch die nationalen Aktivisten aus Hof hörten von diesem Ereignis und machten sich mit gut 10 Leuten auf den Weg, um mehrere hundert Flugblätter mit dem antikapitalistischen Thema: „Freie Völker statt freie Märkte!” zu verteilen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Von Tag zu Tag sterben in der BRD mehr und mehr Arbeitsplätze, weil Klein- und Mittelstandsfirmen in Konkurs gehen. Von Tag zu Tag bauen Großindustrielle neue Firmen im Ausland auf und vernichten somit die Arbeitsplätze in Deutschland.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-3260"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Und was machen die etablierten Parteien?</p>
<p style="text-align: justify;">Sie feiern Feste über Feste. Sogar für den 01. Mai rufen verschiedene Parteien zu Frühlingsfesten auf. An jenem Tag, der eigentlich im Zeichen der deutschen Arbeiter steht und an dem der Protest gegen den antinationalen Kapitalismus auf die Straße getragen werden sollte. Die herrschende Klasse der Parteiendiktatur und volksfeindliche Gewerkschaften, die für die schlechte wirtschaftliche Lage in Deutschland verantwortlich sind, betören jährlich deutsche Arbeitnehmer an diesem Widerstandstag mit Bratwurst- und Dönerfressen und günstigem Bier, um den gerechten Zorn der arbeitslosen und arbeitenden Deutschen zu entpolitisieren.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3262" title="dsc00107-medium" src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2010/04/dsc00107-medium-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht mit uns!!!</p>
<p style="text-align: justify;">Wir werden auf unserer Demonstration in Schweinfurt deutlich darauf hinweisen, daß der 01. Mai der zentrale Tag in Deutschland ist, wo auf die verbrecherische Politik des Raubtierkapitalismus hingewiesen wird und unsere sozialrevolutionären Alternativen an jene Deutschen herangetragen werden, die es noch sein wollen. Natürlich findet unsere Demonstration nicht hinter den Bannern der DGB-Arbeiterverräter statt, sondern in einem nationalen und sozialen Aktionsbündnis, welches eigens für den 01. Mai 2010 einberufen wurde..</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die nationalen Aktivisten aus Hof und dem Hofer Land werden sich zahlreich an dieser zentralen Mai-Demonstration beteiligen.</p>
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